Die Geschichte "der kleinen konditorei"

1898 Heinrich Meyer macht sich in der Nordheide als Bäcker selbstständig und beliefert die umliegenden Dörfer mit seinem Pferdegespann mit Brot und Gebäck. Die Bauern bezahlten damals noch mit Holz oder Getreide.

1941 übernimmt Sohn Rudolf Meyer die Bäckerei seines Vaters und beliefert auch weiterhin die Bauern.

1964 zieht es Sohn Gerd Meyer und seine Frau Bärbel, die auch aus einer traditionsreichen Bäckerfamilie stammt, in die große Stadt. Sie übernehmen die Konditorei von Wilhelm Eschermann in der Lutterothstr. und taufen sie auf den Namen „die kleine konditorei“

1995 gehen Bärbel und Gerd Meyer nach 31 Jahren Selbstständigkeit in den wohlverdienten Ruhestand und übergeben „die kleine konditorei“ ihrem Sohn Tjark Meyer.